„Zusammen im Quartier“: Landesregierung fördert Projekte zur Verbesserung der Lebenssituation von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien in benachteiligten Stadtteilen – auch im Kreis Recklinghausen

CDU Landtagsabgeordneter Josef Hovenjürgen: Die CDU-geführte Landesregierung fördert im Rahmen des Programms „Zusammen im Quartier – Kinder stärken – Zukunft sichern“ in der aktuellen Förderphase 2021/2022 über 100 Projekte zur Bekämpfung von Armut bei Kindern, Jugendlichen und ihren Familien in benachteiligten Stadtteilen. Insgesamt werden dafür Mittel des Landes und der Europäischen Union in Höhe von acht Millionen Euro jährlich bereitgestellt.

Der CDU-Landtagsabgeordnete Josef Hovenjürgen freut sich: „Es ist toll, dass auch verschiedenste Projekte aus dem Kreis Recklinghausen von der Förderung der Landesregierung profitieren. Im Einzelnen sind das die gemeinnützige Beschäftigungsgesellschaft Dorstener Arbeit, die Pfarrei St. Lamberti in Gladbeck, der Deutsche Kinderschutzbund Recklinghausen, sowie die Rebeq, der Verein Waldritter NRW und das Art.62 Kreativzentrum aus Herten.

Insgesamt fließt so in diesem und im kommenden Jahr über eine halbe Millionen Euro in die Projekte, die direkt die Lebenssituation der Familien vor Ort verbessern. Kinder und Jugendliche, die etwa aufgrund ihrer Wohnsituation im Besonderen Leidtragende der Corona-Pandemie sind, können nun dank der Landesregierung durch vielfältige Angebote in den einzelnen Projekten unterstützt werden. Damit schaffen wir soziale Teilhabe und eröffnen Chancen und Lebensperspektiven.“

Hintergrund:
Mit dem Programmaufruf "Zusammen im Quartier - Kinder stärken - Zukunft sichern" stellt das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW auch 2021 und 2022 Landesmittel, Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds sowie als einmalige Hilfe REACT-EU Mittel für Projektförderungen zur Bekämpfung von Kinder-, Jugend- und Familienarmut in besonders benachteiligten Quartieren zur Verfügung, die auch zur Krisenbewältigung im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie und ihrer sozialen Folgen beitragen.

Aktuell werden 120 Projekte gefördert, die die Mitwirkungsmöglichkeiten verbessern, Teilhabechancen realisieren, Hilfe bei bestimmten Schnittstellen in der Biographie (wie z.B. beim Übergang zwischen einzelnen Bildungsabschnitten) und Hilfe zur Selbsthilfe vermitteln. Darüber hinaus wird das gesunde Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in den Mittelpunkt gestellt, zur Förderung/Stärkung von Kompetenzen und Beteiligung armutsbetroffener und sozial benachteiligter Gruppen sowie zur Verankerung von gesundheitsfördernden Strukturen.

Weitere Informationen lesen Sie hier: https://www.mags.nrw/Zusammen-im-quartier

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